Konvertiert Ihre Website Besucher in Leads?

Wenn die Antwort nein ist, dann sind Sie hier genau richtig. Die Zeiten in denen eine Website nur als Visitenkarte und zum Selbstzweck benutzt wurde sind längst vorbei. Die Internetnutzer sind wählerischer und anspruchsvoller geworden. Und so konkurrieren alle Unternehmen mit allen möglichen Informationen und Interaktionen um die Gunst der Nutzer. Von daher ist es unerlässlich, dass Sie Ihre Website mit Designtrends, Technologiefortschritten und Suchmaschinenoptimierung ständig aktualisieren. Was haben Sie von einer Website, die Ihnen keinen Gewinn bringt? Nichts! Ihre Internetpräsenz soll Ihnen dabei helfen und unterstützen, mehr Kunden zu generieren, und somit Ihr Unternehmen zum Florieren zu bringen.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihre Website eine Verbesserung und Verjüngungskur benötigt, betrachten Sie diese 8 Gründe als Überlegungspunkte, warum Sie so bald wie möglich mit einer Erneuerung anfangen sollten.

1. Auffindbarkeit durch SEO

Sind Ihre Hauptseiten und Unterseiten für die Suchmaschinen optimiert? Optimiert heißt, URLs und Überschriften sind stimmig. Die Texte sind informativ und beinhalten Keywords. Weiter sagen diese Texte etwas über Ihre Leistungen bzw. Lösungen aus, und enthalten Informationen, die bereichern. Das Thema muss zu Ihren gesamten Internetauftritt passen. Interne Links und Backlinks sind auch ein Kriterium. Und natürlich frischen und aktuellen Content, denn Suchmaschinen lieben es. Da ist ein Blog schon Pflicht. Die Vorteile von einem Blog sind zum einen, die neue Indexierung und Bewertung Ihrer Website-Rangliste. Und zum anderen lassen sich Blogartikel sehr gut im Social Media verbreiten, je nach Aktualität sogar mehrmals. Letztendlich soll der Besucher so von Ihrem Unternehmen überzeugt sein, dass er eine Anfrage startet und dann Ihre Leistung in Anspruch nimmt.

2. Ihr Erscheinungsbild im Internet

Repräsentiert Ihre Onlinepräsenz alle Facetten Ihres Unternehmens? Dabei geht es um Authentizität, Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Das Erkennen der eigenen Identität und Unternehmenskultur, sowie entscheidende Merkmale gegenüber der Konkurrenz. Und wie wirkt Ihre Webpräsenz auf die Nutzer? In erster Linie muss Ihre Website den Nutzern gefallen und die gewünschten Informationen bieten.

3. Die richtigen Kunden anziehen

Wenn Sie keine oder nur wenige Anfragen über Ihre Website erhalten, sind Sie nicht richtig positioniert. Die Inhalte und Struktur, sowie Farben müssen zu Ihren idealen Kunden passen. Das setzt voraus, das Sie Ihre Zielgruppe bzw. Buyer Persona genau kennen. Nur unter diesen Voraussetzungen kann auch dementsprechend die Website ausgerichtet werden.

4. Veraltete Vorlage/Template und Funktionalität

Das Design und die Funktionalität haben einen sehr großen Einfluss auf die Erfahrung Ihrer Besucher. Die digitale Welt verändert sich stetig und mit ihr die Technologien und Trends zum Aufbau einer guten Website. Um da mitzuhalten, muss man agil sein.  Eine Website die 3 Jahre alt ist, liegt mit dem Aussehen und der Funktionalität definitiv zurück.

5. Responsive/Mobile

Die Nutzung von mobilen Geräten nimmt immer mehr zu und von daher ist es ein MUSS, eine mobile, optimierte Website zu haben. Zudem hat Google sein Mobile-First-Index bekannt gegeben. Das heißt, Google indexiert zuerst die Mobile-Version und dann erst, Desktop-Version.

6. Calls-to-Action (CTAs)

Sind welche vorhanden? Es geht nicht nur um die Calls-to-Action, die einen Download oder Whitepaper anbieten, sondern auch um Buttons für eine Kontaktaufnahme, weitere Informationen oder Service. Diese sollten gut platziert sein, neugierig machen und zum Klicken motivieren. Sie sind als wichtige Wegweiser zu betrachten.

7. Sicherheit

Wenn es ein Hacker auf Sie abgesehen hat, wird er es schaffen. Das beweisen Nachrichten, wo die Rede von großen Unternehmen ist, die gehackt wurden. Ausschließen kann man es nie, aber wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit für kleine oder mittelständige Unternehmen? Bei älteren Webseiten ohne Updates ist es gut möglich, denn diese bieten eine Sicherheitslücke. Ein Bot versucht es einfach überall, und geht weiter, wenn die Tür zu ist.

8. Datenschutz-Grundverordnung

Die EU-DSGVO, ist seit dem 25. Mai 2018 in Kraft getreten und betrifft jedes Unternehmen, dass im Internet aktiv ist. Darüber hinaus geht es auch um die personenbezogenen Daten aus der EU, die außerhalb der EU gespeichert oder verarbeitet werden. Die Neuregelung hat Einfluss auf die Interaktionen auf einer Website und erfordert viele Änderungen. Darunter fallen die eigene Datenschutzerklärung, Formulare, User-Tracking, Mails (Newsletter, Blog Abo, Webinare, Werbung), also alles rund um die Kundendaten und die Art der Kontaktaufnahme. Genaue und umfangreiche Informationen finden Sie unter anderem bei Onlinehändler News.

 

Und dann?

Was ist in 3 Jahren? Wieder eine neue Website? Nicht unbedingt, da Websites heute auch nach dem Growth-Driven-Design-Prinzip gebaut werden. Das heißt: laufende Optimierung und Anpassung an Veränderungen, sowohl aus technischer Sicht, als auch was das Verhalten der Besucher angeht.

 

Veröffentlichung am 26.02.2018, aktualisiert am 18.03.2019

 

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